Händel: Coronation Anthems
Händel: Sopran-Solokantate "Gloria in excelsis Deo"
Mendelssohn: Magnificat D-Dur
Gemeinsames mehrstimmiges Singen von Advents- und Weihnachtsliedern mit dem Publikum
Darmstädter Echo vom 1.12.2009 zum Adventskonzert:
.." Das gemeinsame, gleich mehrstimmige Mitsingen von Advents- und Weihnachtsliedern ist alljährlich ein fester Programmpunkt der Veranstaltung...Doch zunächst sind der Bach-Chor Darmstadt und das Kammerorchester Pro Musica am Zug. Sie eröffnen das Konzert mit feierlichen Krönungs-Hymnen, die Georg Friedrich Händel im Auftrag des britischen Königs Georg II. 1727 komponiert hat...Nach den Hymnen folgt die Solokantate ,,Gloria in excelsis Deo", die erst im Jahr 2001 als Sopran-Solokantate von Händel wiederentdeckt worden ist... Die Sopranistin Ursula Ott meistert die virtuosen und anspruchsvollen Koloraturen der einzelnen Abschnitte und überzeugt auch in den ruhigeren, meditativen Sätzen mit einer beherrschten Stimme.
Den zweiten Teil des Konzerts bildet das Magnificat in D-Dur von Felix Mendelssohn Bartholdy. Der Eröffnungschor ist noch als homophoner Chorsatz angelegt, indem zwei musikalische Gedanken abwechseln... Im weiteren Verlauf des Magnificats setzen in der Liebfrauenkirche auch der Bassist Markus Lemke mit klarer und schnörkelfreier Stimme sowie die Altistin Beate Leisner mit ruhig geführter Stimme ein. Der Schluss gehört dem Chor, welcher durch eine mächtige Quadrupelfuge über den Text "Sicut erat in principio" aufs Äußerste gefordert wird....
Es folgt großer Beifall für die Dirigentin Angela Gehann-Dernbach, die sich der Werke mit Esprit und Gefühl annahm...."(Christian Chur)
Konzertouverture op.26 "Die Hebriden"
Symphonie Nr.2 "Lobgesang"
Darmstädter Echo vom 22.9.2009 zum Lobgesang:
.."..Präzise meisterten die Sänger des Bachchos Darmstadt auch die vom Hauptthema gespeisten Fugen .. Vokale Leuchtkraft entwickelten vor allem die Soprane, die sich im anspruchsvollen Schlusschor erfreulich höhensicher zeigten." (Silvia Adler)

Kantate "Wer nur den lieben Gott lässt walten"
Darmstädter Echo vom 19.5.2009 zur Mendelssohn-Kantate:
.."Zum Abschluss stand eine frühe Kantate von Mendelssohn-Bartholdy auf dem Programm, der vor 200 Jahren geboren wurde. In ihrer Kürze fasst die Kantate "Wer nur den lieben Gott lässt walten" ein unerschütterliches Glaubensbekenntnis zusammen, das Chor und Orchester kraftvoll interpretierten." (Susanne Döring)
Johannespassion
Darmstädter Echo vom 7.4.2009 zur Johannespassion:
.."Ihr gelingt es, den Chor an seine Grenzen zu treiben, ohne den Blick für die feinen musikalischen Strukturen der einzelnen Passagen zu verlieren. Gehann-Dernbach folgt einer stringenten Linie und wählt zügige Tempi, ohne die kontemplativen Momente der Passion dabei zu überhetzen. Der Chor bleibt als Ganzes geschlossen. Unterstützt werden Chor und Orchester dabei von souveränen Solisten, die den dramatischen Charakter des Werkes aufleben lassen." (Christian Chur)
J.S.Bach: Motette "Jesu, meine Freude" BWV227
Händel: Dettinger Te Deum HWV283
Die Schöpfung
Darmstädter Echo vom 16.9.2008 zur Schöpfung von Joseph Haydn:
„…..Hier beeindruckte die Chorgemeinschaft mit über achtzig Mitgliedern durch homogenen Klang, abgestufte Dynamik, prägnante Ausführung der fugierten Abschnitte und Steigerungsfähigkeit beim Jubel der Schlusskadenzen. Angela Gehann-Dernbach, die das gesamte Werk auswendig dirigierte, sorgte umsichtig für die genaue Koordination von Chor und Orchester sowie für klangliche Balance... Am Ende gab es den hochverdienten Beifall für die gesamte Phalanx der Mitwirkenden……“. (Klaus Trapp)
Osteroratorium BWV249
Himmelfahrts-Oratorium BWV11
Darmstädter Echo vom 22.04.2008 zum Osteroratorium und Himmelfahrtsoratorium von J.S.Bach:
„….. Angeführt von kraftvollen Trompeten verlieh das Kammerorchester Pro Musica unter der Leitung von Angela Gehann-Dernbach dem ersten Teil des Vorspiels beim Konzert am Sonntag in St. Elisabeth barocken Glanz. Ausdrucksstark und intonationssicher kostete der Bach-Chor den energiegeladenen Vokalsatz mit stimmlichem Engagement aus……“ (Silvia Adler)
Nach dem Tod seines Gründers Horst Gehann im Juni 2007 und der Übernahme des Taktstocks durch seine Tochter Angela Gehann-Dernbach im Februar 2007 hat der Chor zunächst eine kurze verunsicherte Zeitspanne sehr gut überstanden.
Mit zwei Konzerten ( Keisers Markus-Passion, Buxtehude und seine Zeit) konnten Bach-Chor und Kammerorchester Pro Musica diese schwere Zeit bewältigen, um sich dann ganz der Gestaltung des „deutschen Requiem“ von Johannes Brahms zu überlassen.
Am 4. November 2007 gelang eine beglückende und sehr zu Herzen gehende Aufführung dieses großartigen Werks mit Unterstützung des Kammerchores Marienhöhe und zusammen mit dem Philharmonischen Orchester der Partnerstadt Freiberg in Sachsen als Gedenkkonzert für Horst Gehann.
Die Elisabethkirche in Darmstadt war – mit 240 zusätzlichen Plätzen aufgefüllt – ausverkauft. Der überwältigende Andrang und die begeisterte Zustimmung des Publikums zu dieser Werkinterpretation überraschten uns und geben uns Zuversicht für die kommende Arbeit.
Darmstädter Echo vom 04.12.2007 zum Adventskonzert:
„… Am Ende des Konzerts bildeten die vielen Zuhörer
einen Massenchor, der von Angela Gehann-Dernbach mit Geschick zum
4-stimmigen Singen von Advents- und Weihnachtsliedern animiert wurde.
Kein Wunder, dass die Begeisterung groß war nach diesem zugleich
anregenden und besinnlichen Abend.“
(Klaus Trapp)
